Die digitale Transformation

Die digitale Transformation

Der digitale Wandel und die digitale Transformation ist inzwischen längst bei allen Unternehmen in allen Branchen angekommen. Allein aufgrund der rasant wachsenden Konkurrenz durch digitale Geschäftsmodelle von Start-ups und den großen Konzernen wie Amazon, Google und Facebook gerät die Wirtschaft in Deutschland zunehmend unter Druck. Das Verhalten und die Ansprüche der Menschen verändern sich und die Unternehmen müssen sich anpassen, wenn sie weiterhin ihre Kunden und Mitarbeiter halten wollen.

WIKIPEDIA sagt: Die Digitale Transformation bezeichnet einen fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozess, der die gesamte Gesellschaft und insbesondere Unternehmen betrifft. Basis der digitalen Transformation sind digitale Technologien, die in einer immer schneller werdenden Folge entwickelt werden und somit den Weg für wieder neue digitale Technologien ebnen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Transformation

Sie als Unternehmer, Geschäftsführer oder Manager müssen sich mit der Digitalisierung und ihren Folgen für Management auseinandersetzen. Hierbei geht es um viel mehr als nur neue Technologien. Hier erhalten Sie einen Überblick über die zentralen Trends und Triebkräfte in Zeiten der digitalen Wirtschaft.

Digitalisierung ist die Voraussetzung für die digitale Transformation

Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Digitalisierung und digitaler Transformation. Die digitale Transformation eines Unternehmens kann erst stattfinden, nachdem die Kultur und die Prozesse des Unternehmens die Digitalisierung annimmt. Ein wenig vereinfacht gesagt geht es bei der Digitalisierung um die konsequenten Eliminierung von Kundenunzufriedenheit oder Zeitersparnis.

Statt Briefen und Mitteilungen werden E-Mails geschickt, Bücher und Zeitungen werden nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern erscheinen online – diese Reihe lässt sich endlos erweitern: Personalakten und HR in die digitale Welt führen, Rechnungen, Überweisungen, Aufträge, Bestellungen, Kalender, Stundenzettel, Kommunikationstools, Automatiserte Mails und Nachrichten durch Chatbots und so weiter.

Erst wenn all diese Bestandteile der Produktion und Arbeitswelt digitalisiert sind, kann es zu einer digitalen Vernetzung aller Akteure, Aktionen oder Prozessen in einem Unternehmen kommen. Durch die Digitalisierung entsteht ein digitales Abbild der Wirklichkeit. Je vollständiger die Digitalisierung vorangeschritten ist, desto genauer wird dieses Bild und desto klarer werden Zusammenhänge erkennbar. Erst wenn ein Unternehmen weitestgehend digitalisiert ist, können Kausalitäten und Korrelationen zu Konsequenzen führen: Die digitale Transformation beginnt.

Digitale Transformation bedeutet auch die Vernetzung von Menschen, Dingen und Diensten

Selbstverständlich umfasst die Digitalisierung heute weit mehr als das was oben genannt ist. Angetrieben durch die Miniaturisierung, die Vielzahl an verfügbaren Sensoren und neue Technologien können heute nahezu überall Daten erhoben und neue Bereiche erschlossen werden. Für die digitale Transformation ist dies ein unschätzbarer Faktor, da durch die digitale Vernetzung von Menschen, Dingen und Diensten immer mehr wertvolle Informationen und Möglichkeiten entstehen.

In einem digital vernetzten Maschinenpark liefern die Daten einen genauen Einblick in den aktuellen Zustand, die Auslastung oder den genauen Aufenthaltsort. Defekte Maschinen, die über Monate ungenutzt bleiben, gehören der Vergangenheit an. Durch Predictive Maintenance, der vorausschauenden Wartung, können Maschinen heute repariert werden, noch bevor sie kaputt gehen. Tauchen dennoch Defekte auf, werden diese viel schneller gefunden, weil die Sensordaten einen exakten Einblick ins Innere erlauben. Reparaturen lassen sich mit Hilfe von neuen Augmented-Reality-Devices wie der HoloLens von Microsoft zudem um ein Vielfaches schneller durchführen, weil zu jeder Zeit Experten von einem beliebigen Ort in der Welt zu Rate gezogen werden können. Aufgrund dieser schier unerschöpflichen Anwendungsmöglichkeiten wird Technologie zu einem der entscheidenden Erfolgsfaktoren für unternehmerischen Erfolg. Das müssen Manager und Führungskräfte erkennen und konsequent umsetzen.

Die HoloLens von Microsoft im Einsatz bei Thyssenkrupp.

 

Digitale Transformation: Daten bilden einen eigenständigen Mehrwert

Neben die zahlreichen praktischen Anwendungen reihen sich eine ebenso große Anzahl von sekundären Nutzungsmöglichkeiten, die sich aus der digitalen Transformation ergeben. Die Daten, die in einem digitalisierten Unternehmen zwangsläufig entstehen, bilden einen eigenen Mehrwert. Diesen Mehrwert gilt es zu erkennen und zu nutzen. Die Daten von Automobilherstellern aus dem laufenden Betrieb ihrer sind für Versicherer, Stadtverwaltungen und Produktentwickler von unschätzbarem Wert. Neben dem Bewusstsein für den Wert der Daten ist ein eigenes, gut ausgebildetes Team aus Programmierern für datengetriebene Unternehmen ein Muss. Es kann schnell Anwendungen programmieren oder anpassen, die exakt den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens entsprechen. Jedes Unternehmen kann so in Zukunft zu einem Software-Unternehmen werden.


Schnell und direkt: Die Welt nach der digitalen Transformation

Schon bei der frühesten Phase der Digitalisierung wurde klar, worin ihr großer Vorteil besteht: Sie vereinfacht und beschleunigt Prozesse enorm. Eine E-Mail ist in wenigen Sekunden beim Empfänger, während ein Brief mehrere Tage unterwegs ist. Über das Internet war zudem jeder einfach und direkt erreichbar. In den Social Media entfaltete sich schließlich das gesamte Potenzial, das in dieser Vereinfachung und Beschleunigung. Die dadurch ausgelöste Revolution unserer Kommunikation führte schließlich zu einer neuen, digitalen Lebenskultur.

Schnelligkeit und direkte Kontaktmöglichkeiten vereinfachte auch wirtschaftliche Beziehungen und veränderte lang gültige Gesetzmäßigkeiten und Konventionen. Kunden und Hersteller waren direkt miteinander vernetzt, was Zwischenhändler im Prinzip überflüssig macht. Schnelle, direkte und einfache Kommunikation verändert aber auch die internen Abläufe. Produktion, Entwicklung und Verwaltung werden beschleunigt, was beispielsweise Innovationen in einem kürzeren Takt möglich macht, aber auch zu Überforderung führen kann, weil die digitalen Postfächer überquellen. Die digitale Transformation birgt also sowohl große Chancen, aber auch große Herausforderungen. Eine neue Unternehmenskultur muss sich rund um die neuen Technologien und digitale Kommunikation entwickeln. Das zeigt, dass die digitale Transformation kein reines IT-Thema ist, sondern eine der zentralen Aufgaben von Leadership und Management ist.


Wie sich die digitale Transformation auf Management und Leadership auswirkt

Die digitale Transformation führte zu einer wahren Datenexplosion, mit deren Hilfe die Wirklichkeit beschrieben (deskriptiv) und Vorgänge besser verstanden werden können. Durch Big Data und Data Science wurde es in der Folge möglich, prognostizierende und präskriptive Analyseergebnisse zu erhalten – ein gewaltiger, qualitativer Schritt mit enormen Auswirkungen. Maschinen können seither die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Ereignisse vorhersagen und optimale Handlungsoptionen vorschlagen. Anstatt „nur“ zu verstehen, warum etwas in der Vergangenheit passiert ist, können nun in die Zukunft gerichtete Entscheidungen verbessert werden.

Führungsentscheidungen erhalten dadurch eine datenbasierte Grundlage und können so verbessert werden. Auch Führungsaufgaben ändern sich dadurch, weil datenbasierte Entscheidungen automatisch von vielen Mitarbeitern getroffen werden können. Entscheidungsprozesse werden dadurch vereinfacht, teilweise automatisierbar und Unternehmen insgesamt agiler. Mit Cognitive Computing steht bereits die nächste Entwicklungsstufe bereit, die weiter in Richtung Künstliche Intelligenz geht und digitale Berater wie beispielsweise Robo-Advisor möglich macht. Führungskräfte und Manager müssen in grundlegenden Zügen verstehen, wie intelligente Algorithmen und smarte Assistenten funktionieren, um ihre Unternehmen erfolgreich in die Zukunft zu führen.


Social Media Leadership und Connected Leadership

Kunden, Mitarbeiter, externe Experten, potenzielle Talente, Geschäftspartner oder die eigenen Konkurrenten – sie alle nutzen die unterschiedlichsten Social-Media-Plattformen, um ihre Netzwerke zu erweitern, Kunden und Mitarbeiter zu finden oder sich als Marke zu präsentieren. Dieser Realität müssen sich Führungskräfte und Manager heute nicht nur stellen – sie sind aufgefordert, das darin steckende Potenzial für ihr Unternehmen zu nutzen. Sie können wie Karl-Thomas Neumann, CEO von Opel, der sich via Twitter, Instagram und Videoclips zum Markenbotschafter macht, die Wahrnehmbarkeit und Reichweite ihres Unternehmens steigern. Sie können zum Social Influencer werden und Trends setzen, statt ihnen nur hinterherzulaufen. Sie können zum Social Leader werden, ihre Werte und ihr Wissen teilen, um so zum Vorbild und zur Inspiration für andere werden. In einer digital vernetzten Welt, in der nicht mehr nur Menschen miteinander vernetzt sind, sondern in Zukunft nahezu alles, braucht es ein neues Konzept von Leadership, das die Vernetzung verinnerlicht hat und vernetzt denkt. Dieses Konzept nennt sich „Connected Leadership“.

Verwandte Themen:
Big Data, Cloud Computing, Data Security, Industrie 4.0, Internet of Things (IoT), Cognitive Computing, Deep Learning/Machine Learning, Digital Native/ Digital Immigrant, New Work, E-Health

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  1. Unklar definierte Ziele: Damit die Maßnahmen auch zur Vision des Unternehmens passen, sollten vorab konkrete Ziele festgelegt werden. Auch kurzfristige Meilensteine sind wichtig zur Erhaltung der Motivation.
  2. Management zieht nicht mit: Die Entscheider dürfen keine Verhinderer des Change-Prozesses sein, sondern sollten die Maßnahmen zur digitalen Transformation aktiv unterstützen.
  3. Keine Belohnungen: Damit der Wandel auch tiefgreifend und nicht nur an der Oberfläche geschieht, sind Anreize wichtig – nicht nur für einzelne Personen, sondern auch für Teams.
  4. Mangelnde Ressourcen: Große Ziele brauchen auch entsprechende Ressourcen. Dazu gehört beispielsweise auch, Zeit für kreatives Arbeiten und innovatives Denken einzuplanen.
  5. Kein transparentes Vorgehen: Das ganze Unternehmen sollte über den Change-Prozess kontinuierlich transparent informiert werden. Alles andere sorgt für Unmut und Kritik.
  6. Abschirmung des Unternehmens: Statt konstanter Abschirmung sollte es Kooperationen zwischen Unternehmen geben, zum Beispiel Partnerschaften für Forschung und Entwicklung oder Kooperationen zur gemeinsamen Nutzung von technischen Plattformen.
  7. Abteilungen bleiben unter sich: Damit der Change-Prozess gelingt, sollten Teams übergreifend miteinander arbeiten und sich nicht voneinander abschirmen. Es geht dabei schließlich auch um einen tiefgreifenden Wandel der Unternehmenskultur.

Zum Original-Beitrag: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/digitalisierung-probleme-beim-changemanagement-a-1140809.html

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Beispiel Google und Facebook: Sie werden von einer Vielzahl von Akteuren gefüttert: Nutzer, die auf viele neue Dienstleistungen bequem und oft kostenlos zugreifen können; Start-ups, die auf Übernahme ihrer Innovationen hoffen; Unternehmen der „alten“ Ökonomie, die glauben, durch Allianzen für ihr Geschäft zu profitieren; des Weiteren Programmierer und Softwareentwickler, die neben einer guten Bezahlung auf eine steile Karriere setzen, sowie Entscheider über große Werbeetats, die wissen, dass sich in diesen Systemen die kaufkräftige junge Klientel versammelt.

Bitte lesen Sie hier auch den gesamten Artikel: http://www.abendblatt.de/meinung/article208727785/Digitale-Transformation-Des-Googles-Kern.html

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